Budget Ratgeber

Haushaltsbudget erstellen: was bleibt wirklich uebrig?

Ein gutes Haushaltsbudget beantwortet nicht nur, was Sie ausgeben duerfen. Es zeigt, was nach Fixkosten, Jahresrechnungen und Rücklagen realistisch verfügbar bleibt.

Mit Nettoeinnahmen beginnen

Starten Sie mit dem Betrag, der tatsächlich auf dem Konto landet. Bei mehreren Einkommen lohnt sich eine getrennte Erfassung, damit spätere Veraenderungen nicht im Nebel verschwinden.

Fixkosten zuerst abziehen

Miete oder Hypothek, Krankenkasse, Versicherungen, Telefon, Internet, ÖV, Fahrzeug und Abos gehören zuerst ins Budget. Das ist der Teil, der auch dann kommt, wenn man gerade keine Lust auf Verwaltung hat.

Jährliche Rechnungen monatlich denken

Serafe, Versicherungen, Steuernachzahlungen, Fahrzeugkosten oder grössere Wartungen sollten auf Monate verteilt werden. Eine Rechnung ist nur deshalb nicht monatlich, weil sie Geduld hat.

Freies Monatsbudget bestimmen

Nach Fixkosten und Rückstellungen bleibt der Betrag für Lebensmittel, Haushalt, Freizeit, Kleidung und Unvorhergesehenes. Genau hier hilft ein Soll-Ist-Vergleich.

Beispiel: CHF 5'200 Einnahmen minus CHF 3'400 Fixkosten und Rückstellungen ergibt CHF 1'800 steuerbares Alltagsbudget. Nicht reich, aber sichtbar. Sichtbar ist besser als geraten.

Umsetzung in HomeFinanceSuite

Die Budgetplanung von HomeFinanceSuite verbindet Kategorien, verbuchte Ausgaben, geplante Rechnungen und Prognosen. Dadurch sieht man nicht nur, was passiert ist, sondern auch, was bis Monatsende wahrscheinlich passiert.

Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Finanzberatung.